ÜBER UNS

Unsere Chronik: Vereinsgeschichte.

"Gamsjäger" Vereinsgründung 1905

 

 

Im September 1905 versammelten sich im Gasthaus Schmidwirt die Sportkollegen Puchheims und beschlossen, eine Schützengesellschaft zu gründen, einen Verein, dessen Zweck einzig und allein nur die Pflege geselliger und kameradschaftlicher Unterhaltung verbunden mit Schießübungen im Scheibenschießen mit Zimmerstutzen ist. Was dann auch geschah, und gründeten die Schützengesellschaft Gamsjäger Puchheim. “ Soweit das Gründungspotokoll, auf dem auch die 16 männlichen Gründer namentlich aufgeführt sind.

 

 

Die Gründungsmitglieder:  Egenhofer Josef, Unthauser Sebastian, Keil Matthias sen., Schmid Xaver, Schmid Kaspar, Schultz Martin, Seibert Josef, Kasino Martin, Egenhofer Georg, Grassl Kaspar, Grandl August, Furtner Johann, Obermeier Johann, Keil Matthias jun., Spiegl Johann, Schießl Josef.

Das Motto und Wahlspruch war damals:

"Geselligkeit und kameradschaftliche Unterhaltung, verbunden mit Schießübungen im Scheibenschießen"

und

Es ist nicht unbedingt wichtig, daß einer gut trifft, sondern, daß wir uns treffen.“

1907 im Oktober wurde der anerkennenswerte Leitsatz der Gründer in die Vereinsstatuten der:

"Zimmerstutzen Schützengesellschaft Gamsjäger Puchheim" übernommen und prägt seitdem die Vereinsgeschichte.

 

1908 im Februar wurde der Zimmerstutzen Schützenverein “Gamsjäger” ins Verzeichnis der nichtpolitischen Vereine beim königlichen Bezirksamt Bruck eingetragen. Gegen die Vereinsstatuten “ bestand keine Erinnerung ” . Gleichzeitig wurde der Schießstand im Vereinslokal, dem “Gasthaus Unterwirt von Kaspar Schmid” vom Bezirksbaumeister genehmigt, da dieser aufgrund einer Planskizze nur die Abteilung des Schießstandes von der Gaststube und der Küche durch eine 2m hohe und 3 cm starke Bretterwand forderte. Geschossen wurde von der Gaststube durch eine Luke in die Küche.  Der Lader lud das Vereinsgewehr und übergab dies dem Schützen in den Stand. Nach Schußabgabe gab der Zieler in der Küche das Ergebnis bekannt, das vom Schriftführer festgehalten wurde. Dies wurde bis in die fünfziger Jahre so gehandhabt. In diesem Jahr stand der noch junge Verein vor der Auflösung. In letzter Minute sprang der Herbergsvater ein, stiftete ein Faß Bier und nach zwei Stunden waren alle Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt.

 

 

1911 stand eine Vorstandswahl an, doch niemand war zunächst für das Amt zu gewinnen. Schließlich wurde doch noch ein Gremium gebildet, das sich zur Arbeit bereit fand. Am gleichen Tag aber, zu später Stunde änderte der 1. Vorstand jedoch plötzlich seine Meinung und ließ spontan eine Neuwahl ankündigen. Wer jedoch dann nicht erschien, war der  "Eintages-Vorstand". Der zweite Vorstand suchte ihn zu Hause auf und bat ihn, wenigstens die Versammlung zu eröffnen, doch ohne Erfolg. Daraufhin war auch der 2. Vorstand nicht mehr bereit, sich zum Vorstand wählen zu lassen. Es kam letztlich zum Streichholzziehen. Der Schriftführer, auf den das Los fiel, wurde neuer Vorstand 1914 - 1919  ruhten kriegsbedingt die Vereinsaktivitäten.

1922 gab es Kopfzerbrechen aufgrund der positiven Finanzlage im Verein. Es waren 183.- Mark in der Kasse! Die Vorschläge zur sinnvollen Verwendung des Geldes gingen von Kauf von Pfandbriefen bis zur Anlage in Bier. Das waren noch Zeiten ...

 

1927 wurde unter dem 1.Schützenmeister Mathias Keil die erste Fahne geweiht.  Die eine Seite der Fahne zeigt den Hl. Sebastian als Schutzpatron der Schützen, die andere Seite einen Gamsbock als Zeichen des Vereins. Diese gelungene Kombination erfährt auch heute noch ihre Bewunderung. Zu bewundern ist auch die außergewöhnliche Leistung des Vereins, in den damaligen schweren Zeiten die erforderlichen Mittel aufzubringen.

 

1936  wurde eine Schützenkette angeschafft, an die jedes Jahr vom amtierenden Schützenkönig ein Taler angebracht wird.

 

1943 - 1950 ruhten wiederum kriegsbedingt die Vereinsaktivitäten.

 

1950  wurde unter dem 1.Schützenmeister Mathias Keil der Schießbetrieb mit einem Stand und einem Luftgewehr wieder aufgenommen.

1955 feierten die Gamsjäger unter dem 1.Schützenmeister Josef Leutenstorfer ihr 50-jähriges Bestehen. Die Anzahl der Stände wurde auf 4 erhöht und ein 2. Luftgewehr angeschafft. Der langjährige 1.Schützenmeister Mathias Keil wurde ob seiner Verdienste zum Ehrenschützenmeister ernannt.

 

1965  zum 60-jährigen Jubiläum unter dem 1.Schützenmeister Josef Strobl wurde eine neue Fahne mit den gleichen Motiven geweiht. Auch dies stellte wiederum eine besondere finanzielle Herausforderung an den Verein und die Puchheim Ortler Bürger dar. Die alte Fahne war schon sehr reparaturbedürftig geworden und wurde nur noch bei besonderen Anlässen in der Öffentlichkeit gezeigt. Die neue Fahne wurde mit den gleichen Motiven wie die erste gestaltet. Die Einweihung war am 11.Juli 1965.

 

1968 feierten die Schützen unter großer Anteilnahme ihr erstes Sommernachtsfest in der Burschenhütte, das wegen des großen Erfolges in ähnlicher Gestaltung und an wechselnden gefeiert wurde. In selben Jahr konnte das Saisoneröffnungsschießen auf der neuen Anlage mit 10 Ständen, der damals größten im Gau, eröffnet werden.

 

1971, nach 66 Jahren verloren die Gamsjäger ihre Heimat beim Unterwirt, da die Herbergsleute Schmid den Gasthausbetrieb aufgaben. Hier sprang der “Oberwirt” , das neuerbaute Hotel Parsberg mit den Herbergsleuten Huber  ein und ermöglichte den Gamsjägern mit 10 Ständen  und einem Schützenstüberl im Keller unterzukommen. Dies ist auch heute noch die Heimat der Gamsjäger, wofür den Herbergsleuten Dank gebührt. Das Jahr sollte aber noch andere fundamentale Umwälzungen bringen. Nach heftigen und leidenschaftlichen Diskussionen erkämpften sich die Damen die Berechtigung, am aktiven Schießbetrieb teilnehmen zu dürfen. Beim Saisoneröffnungsschießen griffen bereits 8 Damen zum Gewehr und die Gamsjägerschützen haben dies bis heute nicht zu bereuen, wie die Erfolge zeigen.

 

1975  feierten die Gamsjäger unter ihrem 1.Schützenmeister Franz Metz ihr 70-jähriges Bestehen.

 

1976  wurde der Verein beim Registergericht in das Vereinsregister eingetragen und führt seitdem das Kürzel e.V. im offiziellen Namen.

 

1979  wurde dem Verein erstmals die heute noch bestehende Gemeinnützigkeit zuerkannt.

1980 feierten die Gamsjäger unter ihrem 1.Schützenmeister Franz Metz ihr 75-jähriges Jubiläum. Vorausgegangen war das von den Gamsjägern hervorragend durchgeführte 28.Gauschießen, bei dem erstmals im Gau die Auswertungen mit Hilfe der Datenverarbeitung erfolgten, dies ermöglichte Horst Reil und Günther Weck mittels Siemens Großrechner. Das ermöglichte uns jeden Tag in der Früh die Ergebnisse den Teilnehmer zur Verfügung zu stellen. Bei strahlend blauem Himmel zog der bisher größte, kilometerlange Festzug, den Puchheim je gesehen hatte, in 1 ½ Stunden durch den Ort.  Zwei Kutschen mit den Honoratioren folgten 58 Vereine, begleitet von einem Brauereiwagen und 6 Blaskapellen. Neben zahlreichen Gamsjägern für langjährige Mitgliedschaft ist hier besonders der Ehrenschützenmeister Mathias Keil für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt worden. Jakob Brandmeier wurde für 40-jährige Mitgliedschaft und 30-jährige Tätigkeit als Vereinsdiener zum Ehrenmitglied ernannt. 31,5 Hektoliter Bier wurden anläßlich des Jubiläums ausgeschenkt, was wohl auch rekordverdächtig war. Die viele Mühe, die die Gamsjäger in die Vorbereitung steckten, hatte sich  gelohnt.

 

1981 gab es den ersten Vereinsskiausflug, der bis auf eine verlorene Brille und verlorene Handschuhe, sowie einem kaputten Ski und einem ebenfalls kaputten Fotoapparat zu keinen weiteren Schäden führte. Die Gamsjäger führten die Tradition über lange Jahre weiter.

 

1982  verloren die Gamsjäger ihren Ehrenschützenmeister Mathias Keil durch einen tragischen Unfall. Über 60 Jahre hatte er dem Verein in vielen Funktionen gedient und war immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Er war seit 1955 Ehrenmitglied und hat den Verein über viele Jahrzehnte mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

 

1984 gestalteten die Gamsjäger erfolgreich ihr erstes Weinfest, das traditionell lange Jahre im Feuerwehrstadel stattgefunden hat. Somit leisten die Gamsjäger auch hier einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Dorfgemeinschaft.

 

1985  feierten die Gamsjäger, wiederum unter ihrem 1.Schützenmeister Franz Metz, das 80-jährige Gründungsfest mit einem Festabend, Festzug und einer Feldmesse, zusammen mit vielen Gästen. Nach einem Festkonzert und zahlreichen Ehrungen wurde bis um drei uhr früh gefeiert. Am nächsten Morgen zog ein Festzug vom "Oberen Wirt" zum Bolzplatz, um dort eine Feldmesse zu feiern.

 

1989 mußten auf Weisung des Landratsamtes Fürstenfeldbruck die Abstände zwischen den Schießständen vergrößert werden. Dadurch wurde die Anzahl der Stände von 10 auf 8 reduziert. Im neu eingeweihten Sportzentrum in Puchheim Bahnhof können die Gamsjäger nunmehr einen Stand mit 5 Bahnen für Feuerwaffen unterschiedlicher Kaliber mitbenutzen.

1990  im August nahmen 20 Gamsjäger mit ihren Schützenkönigen an der Standartenweihe des Bezirks Oberbayern in Prien am Chiemsee teil. Ein stundenlanger Festzug in brütender Hitze fand dann noch sein glückliches Ende in einem schattigen Biergarten.

 

1992 im Oktober ehrten die Gamsjäger ihren 1.Schützenmeister Franz Metz, der sein auch im Gau sehr seltenes 25-jähriges ununterbrochenes Schützenmeisteramt feiern konnte, unter Beteiligung  zahlreicher Vereinsabordnungen mit einem bis tief in die Nacht reichenden Fest.

 

1993 wude Franz Metz für seine Verdienst um die Gamsjäger zum Ehrenschützenmeister ernannt.

 

1995  im September feierten die Gamsjäger unter ihrem 1.Schützenmeister Hans Hainzinger ihr 90-jähriges Gründungsfest. Anlässlich dieses Jubiläums wurde die erste Fahne aus dem Jahr 1927 neu restauriert und geweiht. Die Feier begann Freitag mit einem Festkonzert im 2000 Besucher fassenden Festzelt eigens errichtet auf der Spiegelwiese mit zahlreichen Vereinen und den Puchheimer Bürger.  Am Samstag folgte ein Festabend, zu dem die Gamsjäger viele befreundetet Vereine und Ehrengäste begrüßen konnten. Am Sonntag ging es mit dem Empfang der Vereine und einem Festgottesdienst auf der Feuerwehrwiese weiter, bei dem die anläßlich dieses Jubiläums restaurierte alte Fahne aus dem Jahre 1927 neu geweiht wurde. Nachmittags zog der Festzug mit 50 Vereinen und 7 Blaskapellen durch den Ort. Seinen Ausklang fand das erfolgreiche Fest in einem Tanzabend.

 

2000 wurde die Gamsjägerjugend mit T- und Sweat-Shirts mit Gamsjägeremblem und Namenszug ausgerüstet, die seitdem stolz getragen werden.

 

2004  wurden im Rahmen einer Revision durch das Landratsamt Fürstenfeldbruck Schießstätte und Schießstände nach dem neuen Waffengesetz von 2002  ohne Beanstandung abgenommen. Um die aus diesem Gesetz resultierenden erhöhten Anforderungen an die Aufsichtspersonen auf möglichst viele Schultern zu verteilen, durchliefen 27 Gamsjäger eine aktuelle Schießleiterausbildung.

 

2005 In der hundertjährigen Geschichte wurde der Verein von 26 Schützenmeistern zusammen mit ihren jeweiligen Vorstandsmitgliedern geführt. Ohne deren engagierten Einsatz, Zuversicht und Motivationskraft wäre der Erfolg der Gamsjäger in den hinter uns liegenden, teilweise politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht möglich gewesen.  Dafür gebührt ihnen der Dank aller Mitglieder. Derzeit gibt es 157  Gamsjäger, davon sind 44 Schützinnen und 19 Jugendliche. Ehrenschützenmeister ist Franz Metz und Ehrenmitglied ist Jakob Brandmeier, der 1938 dem Verein beitrat.

Dieser Anlass wurde selbstverständlich mit großem Aufwand und Rahmenprogramm gefeiert. Das 100 jährige Gründungsfest wurde unter Leitung des 1. Schützenmeister Mathias Schießl durchgeführt. Mit 63 Vereinen feierten die Schützen vom 09. bis 10.07.2005 im festlich hergerichteten Stadel unserer Herbergsfamilie Huber.

​2010  Weihnachten wurden die ersten Schießstände von Seilzuganlagen auf elektronische Stände mit Lichtstrahlmessung umgestellt.

​2018 Der Schützenverein wurde bisher von insgesamt 29 Vorstandschaften geführt. Aktueller Stand der Mitglieder 170.

Ehrenschützenmeister seit über 60 Jahren mit Treue zum Verein ist Franz Metz. Mit ihm sind Willy Jourdan und Karin von Bothmer Ehrenmitglieder. Die Gamsjäger wachsen wieder, Dank 15 Jungschützen die Hoffnung setzen in den Fortbestand von Kultur - Tradition - und Gesellschaftlicher Verantwortung.

 

2019 verstarb völlig überraschend und unerwartet Roland Hinterberger, der bis zu seinem Tode viele Jahre die Funktion als Schatzmeister  der Gamsjäger und Revisor des Schützengau Fürstenfeldbruck tätig war. Willy Jourdan hat spontan übergangsweise seine Hilfe als Schatzmeister angeboten.

2020 Ein Ereignisreiches Jahr in der Geschichte der Gamsjäger! Im Februar wurde eine neue Vorstandschaft gewählt. Die Funktionen des 1. Schützenmeister, des Schriftführers und des Schatzmeisters, mussten neu besetzt werden.

Das neue Vorstandsgremium wurde in einer langen Jahreshauptversammlung am 14.02.2020 gewählt.

1. Schützenmeister  Stefan Dingler, 2. Schützenmeister Gisela Koch, Sportleiter Helmut Dietl, Schatzmeister Herbert Rottmoser, Jugendleiter Sergius Ruppaner und Schriftführerin Silke Wilken werden die Geschicke des Vereins für die nächsten drei Jahre in die Hand nehmen. Die Herausforderung beginnt bereits in den ersten Tagen, mit der drohenden Insolvenz der Gamsjäger, durch die seit 2020 erhobene Miete für die Nutzung der Räume im Hotel Parsberg.

Durch die Erhöhung von Mitgliedsbeiträgen und Schießgeld und die Unterstützung der Stadt Puchheim, ist für 2020 und 2021 der finanzielle Haushalt gesichert. An dieser Stelle muss gesagt sein, ohne die Unterstützung durch die Stadt wären Ende 2021, die Gamsjäger vor der Auflösung gestanden. Stefan Dingler hat mit dem 1. Bürgermeister, dem Sportreferenten Rainer Zöller sowie dem „Sport und Kultur“ Ausschuß, das Ganze abwenden können.

Ein Ereignis, das den sportlichen und kulturellen Aktivitäten im März einen jähen Abbruch brachte mit der Ausbreitung durch Corona und dem Covid 19 Virus, war für alle ein Schock. Das jähe Ende des Schützenjahr verhinderte leider größere Feiern bzw. Zusammenkünfte zu ermöglichten. Für die Gamsjäger wurde Willhelm A. Jourdan, genannt "Willy", für seine Verdienste im Schützenwesen noch im Februar geehrt, vor Ausbruch der Pandemie. Vielen bekannt als VÜL und Bezirksübungsleiter hat er Lehrgänge für Kurzwaffen und Sachkundeprüfungen für Sportwaffen abgehalten.

Für seinen Verein, die Gamsjäger Puchheim war er 15 Jahre lang als Sportleiter und drei Jahre als Schatzmeister tätig. So ganz nebenbei hat er über 500 Rundenwettkämpfe mit Luftpistole und Sportpistole absolviert. Mit 380 Ringen erzielte er mit der Luftpistole bei einem Rundenwettkampf seine beste Leistung.         

Neben seinen Verdiensten bei den Gamsjäger ging auch eine Ära zu Ende. Nach 33 Jahren Gau-schatzmeister beendete er seine ehrenamtliche Tätigkeit am 02. Februar 2020 und wurde zum Gau-Ehrenmitglied ernannt. Der Landesschützenmeister, der Bezirksschützenmeister sowie der Gauschützenmeister nahmen vor ca. 200 Schützen die Ehrung vor.

Während seiner Zeit als Gauschatzmeister, ist beim BSSB auch das EDV-Zeitalter eingeführt worden. „Willy“ hat an 2 größeren Systemumstellungen und bei der Gestaltung der Mitgliederverwaltung mitgewirkt, den Vorgängern unseres heutigen BSSB ZMI-Systems. Als Dank für seine aufopfernde Tätigkeiten wurde ihm 2014 das

"Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Schützenbundes"  verliehen.

In Anerkennung der Verdienste um das Schützenwesen verlieh ihm der BSSB dann am 05.Februar

2017 die "Große Ehrennadel".

Willy, wir sind stolz, einen so verdienten Gamsjäger unter uns zu haben!

Mitgliederstand im Oktober liegt bei 140.

© 2017-2019 Schützengesellschaft Gamsjäger Puchheim e.V.

kontakt@gamsjäger-puchheim.de   |   Augsburger Str. 1, 82178 Puchheim

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